Logische Fehlschlüsse: Das Autoritätsargument

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Logische Fehlschlüsse begegnen uns täglich, besonders in kontroversen Diskussionen im Netz. Es sind Denkfehler, die Menschen entweder routinemäßig unterlaufen, etwa aus Unachtsamkeit, oder aber die gezielt in einer Argumentation eingesetzt werden, weil sie, wenn sie nicht erkannt werden, die eigene Position stärken. Werden sie aber erkannt, verpufft die argumentatorische Wirkung. Die Arten dieser Fehlschlüsse sind vielfältig und manche von ihnen so vielschichtig, dass ein gewisses Maß an Hintergrundwissen nötig ist, um sie zu enttarnen. Grund genug, uns in dieser Artikelreihe einmal näher mit ihnen zu befassen.

Was sind überhaupt Fehlschlüsse?

Die Erklärung auf Wikipedia ist zwar recht präzise, klingt aber zunächst sehr sperrig:

Als Fehlschluss oder Trugschluss – lateinisch fallacia – bezeichnet man in der philosophischen Logik eine Schlussfolgerung, bei der die abgeleitete Aussage nicht aus den explizit angegebenen oder den implizit angenommenen Voraussetzungen folgt.

Einfacher ausgedrückt: Die vorgebrachten Argumente bzw. Vorbedingungen (Prämissen) lassen die gezogene Schlussfolgerung nicht zu. Dabei ist der eigentliche Trick, dass man genau dies jedoch nicht merkt, weil unser Gehirn durch diverse Kniffe anders “überzeugt” wird, dass die Argumente valide sind.

Dabei kann ein solcher Fehlschluss unbeabsichtigt, aus Mangel an Sachkenntnis, jedoch in bestem Wissen erfolgen, oder aber absichtlich angewendet werden, um einen Mangel an sachlichen Argumenten damit auszugleichen. In diesem Fall spricht man von einem Trugschluss, es ist ein Scheinargument.

Hat nicht nur die Logik, sondern auch Wissenschaftstheorie, Naturphilosophie, Physik, Ethik, und Staatstheorie geprägt: Aristoteles (384 v.Chr. – 322 v.Chr.)

Diese Tricks und Kniffe, derer sich diese Scheinargumente bedienen, fallen in der Hitze einer Diskussion oft nicht auf, weil das Bewusstsein dafür in der Gesellschaft nicht sonderlich ausgeprägt ist. Und so kann man viele Diskussionen in Kommentarthreads der sozialen Medien beobachten, bei denen die Diskutierenden verlässlich auf diese Fehlschlüsse hereinfallen – mit dem Ergebnis, dass die Diskussion damit effektiv zerstört wird.

Bevor wir uns ein oft verwendetes Beispiel eines solchen Fehlschlusses, das sogenannte Autoritätsargument, näher anschauen, müssen wir zunächst verstehen, wie eine Schlussfolgerung in der Theorie funktioniert. Wir schlussfolgern täglich in den verschiedensten Bereichen, jedoch meist “aus dem Bauch heraus”, ohne uns der Logik dahinter aktiv bewusst zu sein. Wollen wir aber Fehlschlüsse näher untersuchen, kommen wir nicht umhin, genau das zu tun. Daher lässt sich ein bisschen Theorie leider nicht vermeiden. Aber hier genau hinzusehen, ist immens wichtig. Spannend ist dabei am Rande, dass die Grundlagen der Logik, wie sie Aristoteles in seinem 6-bändigen “Organon” beschreibt, bis heute Bedeutung haben.

Das Grundgerüst einer Schlussfolgerung

Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen formalen Fehlschlüssen, wo die Prämissen korrekt, aber die Argumentationsstruktur fehlerhaft ist, und informalen Fehlschlüssen, wo die Schlussfolgerung logisch korrekt ist, jedoch eine oder mehrere Prämissen falsch sind.

Prämissen:

“Alle Menschen haben ein Auto.”
“Max Mustermann ist ein Mensch.”

Fehlschluss:

“Max Mustermann hat ein Auto.”

Dies ist ein informaler Fehlschluss, da bereits die Prämisse, dass alle Menschen ein Auto besitzen, nicht korrekt ist. Die Schlussfolgerung ist daher falsch, auch wenn die Logik selbst stimmig ist.

Prämissen:

“Alle Autos gehören Menschen.”
“Max Mustermann ist ein Mensch.”

Fehlschluss:

“Max Mustermann hat ein Auto.”

Hier sind die Prämissen korrekt, jedoch die logische Schlussfolgerung falsch: Es handelt sich um einen formalen Fehlschluss. Die Schlussfolgerung kann unter Umständen der Wahrheit entsprechen, die Äußerung ist jedoch nicht allgemeingültig, da nirgendwo angeführt wird, dass alle Menschen ein Auto haben.

Bei diesen offensichtlichen Beispielen sind die Fehlschlüsse natürlich relativ leicht zu erkennen. Wir wissen, dass nicht alle Menschen ein Auto besitzen, und der formale Denkfehler im zweiten Beispiel ist auch recht offensichtlich.

Aber was passiert, wenn wir eine oder mehrere Prämissen gar nicht bewerten können, weil wir uns mit dem Thema nicht so gut auskennen? Eigentlich könnten wir dann die getroffene Aussage auch nicht bewerten, weil uns fachliche Kenntnisse dazu fehlen. Dies tun wir allerdings in den seltensten Fällen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass wir in so einem Moment auf unser Gefühl hören. Wir vermischen vielleicht Halbwissen mit unserem Bauchgefühl, und wenn dann die vorgetragene Prämisse auch noch glaubhaft klingt, weil eine gefühlte Expertise vermittelt wird, sind wir geneigt, diese als korrekt anzunehmen.

Und genau dort setzt das sogenannte “Autoritätsargument” an: Der auch als argumentum ab auctoritate, appeal to authority oder argumentum ad verecundiam (“Argument durch Ehrfurcht”) bezeichnete Fehlschluss bedient sich einer Autorität, um die Behauptung zu untermauern. Eine geschickt gewählte Autorität kann hier das Argument quasi unangreifbar machen, wenn der Fehlschluss nicht erkannt wird.

“Aber er ist doch Nobelpreisträger, er muss Recht haben!”

Otto Heinrich Warburg in seinem Labor, 1931.
Bundesarchiv, Bild 102-12525 / Georg Pahl
(CC-BY-SA 3.0)

Diese Aussage hört und liest man immer wieder im Zusammenhang mit Krebsheilung und der sogenannten “Warburg-Hypothese”, um einmal ein sehr weit verbreitetes Beispiel anzunehmen. Dabei wird immer wieder betont, dass Otto Warburg (1883-1970), Biochemiker, Arzt und Physiologe, im Jahre 1931 schließlich den Nobelpreis verliehen bekommen habe. Weitergedacht: Kritisiert man diese Koryphäe der Medizin, könnte man auch gleich Einstein vorwerfen, er würde nichts von Physik verstehen. Durch die Autorität der Person soll das darauf basierende Argument unangreifbar gemacht werden.

Konkret geht es hier um eine These, wie Krebszellen entstehen und was deren Wachstum beeinflussen kann. Basierend auf seiner These könne Krebs nicht in einem basischen Milieu (pH-Wert > 7) existieren, was Grundlage einer ganzen Reihe von pseudowissenschaftlichen, “alternativmedizinischen” Therapien ist. Diese reichen von einfachen, unwirksamen Diäten, die den pH-Wert des Körpers beeinflussen sollen, bis hin zu weitergehenden Thesen, die Krebs als ein “Schutzprogramm” des Körpers betrachten und damit eine gefährliche Schnittmenge beispielsweise zur Neuen Germanischen Medizin (NGM) bilden.

Wissenschaftliche Realität ist allerdings, dass die 1924 aufgestellte Hypothese bislang nicht bewiesen werden konnte und vor dem Hintergrund der modernen Genforschung auch weitestgehend überholt ist. 2006 konnten zwar die beschriebenen Effekte in Zellen beobachtet werden, allerdings sind diese wohl nicht ursächlich, sondern eher ein Symptom der Krebserkrankung.

Nobelpreise zeichnen herausragende Leistungen in diversen Fachbereichen aus. Sie sollen Menschen “als Preis denen zugeteilt werden, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben”, so hat der Stifter Alfred Nobel es seinerzeit formuliert.

Herausragende Leistungen und eine entsprechende Expertise in den jeweiligen Fachgebieten sind daher Voraussetzung. Nun ist ein Nobelpreis für eine solche herausragende Leistung in diesem einen Fachgebiet jedoch kein Freifahrtschein für jede weitere Behauptung der Person. Wir müssen also zwei Aspekte beachten, wenn wir ein solches Nobelpreis-Argument untersuchen: Erstens ist die Wissenschaft selbst ständig in der Entwicklung begriffen, Erkenntnisse können überholt oder zumindest nicht mehr aktuell sein. Und zweitens sind Nobelpreise sehr speziell auf eine fachliche Leistung formuliert. Ein Nobelpreis in Molekularbiologie legitimiert keine Aussage im Themenbereich der Quantenphysik. Ein Literaturnobelpreis lässt ein falsches medizinisches Argument nicht richtig werden. Und ein Friedensnobelpreis hat denselben Effekt auf die naturwissenschaftliche Expertise wie der Titel “Lord of the Dance”.

Schauen wir uns ein paar Nobelpreis-Beispiele an, da besonders diese sehr oft als Totschlagargument verwendet werden:

Leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet der Quantenchemie, leider später auch auf dem der Pseudomedizin: Linus Pauling.

Linus Pauling (1901-1994) erhielt 1954 den Nobelpreis in Chemie, 1963 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen. In späteren Jahren verfiel er dem Glauben, mit hochdosiertem Vitamin C Krebs heilen zu können und hob damit das pseudomedizinische “Fachgebiet” der sogenannten Orthomolekularen Medizin aus der Taufe. Ein sogenannter Systematic Review, eine Meta-Analyse der Studienlage aus dem Jahr 2019 sieht keinen Zusammenhang, ein Wirksamkeitsnachweis wurde nie erbracht. Dennoch klammern sich viele verzweifelte Menschen an diesen Heilung versprechenden Strohhalm und verzichten oft auf eine evidenzbasierte Behandlung – mit meist fatalen Folgen.

Kary Mullis (1944-2019) erhielt 1993 zusammen mit Michael Smith den Nobelpreis für Chemie für die Entdeckung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Wie während der Corona-Pandemie allzu deutlich wurde, war damit ein wichtiges Werkzeug der modernen Molekularbiologie geschaffen worden, was nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Kriminalistik weite Kreise zog. In seinen späteren Jahren bezweifelte er den menschlichen Einfluss auf die globale Klimaerwärmung, leugnete den Zusammenhang zwischen HIV und AIDS und verschrieb sich der Astrologie. Während der Corona-Pandemie machte sein (unbestätigtes) Zitat, dass ein PCR-Test keine Viren nachweisen könne, die Runde. Auch wenn es tatsächlich von ihm stammen sollte, unterstreicht dies nur seine Abkehr von wissenschaftlicher Methode und Logik hin zum Übersinnlichen in seinen letzten Lebensjahren.

Entdeckte das HI-Virus und später seine Leidenschaft für Schwurbel: Luc Montagnier

Luc Montagnier (1932-2022) erhielt 2008 zusammen mit Françoise Barré-Sinoussi den Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung des HI-Virus. Seither hat er sich jedoch zum Paradebeispiel für Pseudowissenschaft entwickelt: Er hat behauptet, homöopathisch verdünnte DNA könne sich mithilfe von elektromagnetischen Wellen teleportieren. Dabei griff er auf “etablierte” Parawissenschaften zurück und knüpft seine These an die des “Wassergedächtnis” nach Emoto an. “Forschungsergebnisse” zu diesen Thema veröffentlichte er in einem Journal, dessen Redaktion er selbst vorstand; eine geschickte Umgehung des Peer-Reviews. Außerdem sei Autismus eine Infektion und HIV sei durch Ernährungsumstellung heilbar. Während der Covid-19 Pandemie war er einer der führenden Vertreter der Labortheorie, dass das Virus menschengemacht und durch einen Unfall aus dem Labor in Wuhan entkommen sei – eine äußerst abstruse These.

Das auf Pre-Print-Servern veröffentlichte Paper zu dem Thema wurde später von den Co-Autoren Montagniers mit der Begründung zurückgezogen, man wolle keine Verschwörungserzählungen befeuern. Zu Montagnier befragt, sagte Christian Drosten im NDR Corona-Podcast:”Es ist schwierig für einen aktiven Wissenschaftler in der Virologie zu sagen, dass ein Nobelpreisträger im Fach Virologie Unsinn verbreitet. Aber das ist kompletter Unsinn.”

Wissenschaft korrigiert sich selbst

Wir können von Glück sagen, dass das wissenschaftliche Prinzip auf Prüfung und Selbstkorrektur beruht: Hypothesen werden untersucht, Theorien versucht zu widerlegen (falsifizieren). Dabei zählen gute Argumente und vor allem Belege, Daten und Fakten, nicht jedoch ein bloßer Name oder ein verliehener Preis.

Hat die Äthertheorie widerlegt und war wegweisend für die moderne Physik: Das Michelson-
Interferometer.
(CC-BY-SA 2.5)

Zudem müssen wir bedenken, dass Forschende auch nur Menschen sind. Sie sind auch nicht fehlerfrei, und all diese menschlichen Fehler können auch in die Forschung mit einfließen. Genau deshalb aber arbeitet die Wissenschaft ja so, wie sie arbeitet: Sie korrigiert sich im Laufe der Zeit selbst, macht ständig Fortschritte und gewinnt neue Erkenntnisse.

An alten, liebgewonnenen, jedoch überholten Erkenntnissen festzuhalten, ist allzu menschlich. Albert A. Michelson (1852-1931), einer der Entwickler des sogenannten “Michelson-Interferometers”, für das er im Jahre 1907 den Nobelpreis für Physik erhielt, hielt bis zu seinem Tod an der Äthertheorie fest, die er mit seinem eigenen Experiment eigentlich widerlegt und damit einen der Grundsteine für Einsteins Relativitätstheorie gelegt hatte.

“Wer behauptet das denn?”

Dies ist die zentrale Frage, die wir uns also stellen sollten, wenn damit argumentiert wird, dass es sich um einen Nobelpreislaureaten oder anderen Preisträger handelt. Wann hat er oder sie den Preis für genau welche Leistung erhalten? Haben die Fachbereiche wirklich etwas miteinander zu tun oder wird der Preis nur als Autoritätsargument vorgeschoben? Wie wird er oder sie in der wissenschaftlichen Welt betrachtet: Als ernsthafter Forschender oder als Dampfplauderer? (Fachliche Kritik geht in der Wissenschaft immer gegen die Sache, niemals gegen die Person: Einstein hat sich auch nicht unbedingt Freunde gemacht, als er mit seiner speziellen Relativitätstheorie mal eben die aktuelle Physik aufgemischt hat, aber die restliche Fachwelt musste sachlich eingestehen, dass er Recht hat.)

Auch bei übermäßigem Gebrauch von Titeln, inklusive Ehrendoktorwürden, ist eine gewisse Vorsicht geboten: Wenn aus einer gefühlten Notwendigkeit heraus alle verfügbaren Titel in die Waagschale geworfen werden, könnte es sein, dass damit von dem eigentlichen Argument oder der wirklichen fachlichen Expertise abgelenkt werden soll. Im Extremfall steckt hinter einem wichtig klingenden Dr. Leonard Coldwell, der rechtlich gesehen nur ein Künstlername ist, eigentlich ein Nicht-Akademiker namens Bernd Klein, der in den USA eine Kirche gegründet hat, um seine “Instinktbasierte Medizin” und weitere, potenziell gefährliche Scharlatanerie wie MMS zu propagieren und damit primär reich zu werden.

Sonderfälle

Es gibt in der Tat auch die Situation, in der ein Autoritätsargument gültig sein kann. Dazu müssen jedoch einige Punkte erfüllt sein:

    • Die Autorität ist vertrauenswürdig.
    • Die Autorität wird korrekt zitiert (oft wird eine reale Aussage aus dem Kontext gerissen und verkürzt wiedergegeben).
    • Die Autorität hat Sachkompetenz im relevanten Sachgebiet.
    • Die allgemeinen Regeln der Argumentation wurden eingehalten (siehe oben: formale Fehlschlüsse).
    • Autoritäten, die die Gegenansicht vertreten, werden ebenfalls zitiert und widerlegt und nicht ignoriert.

Treffen all diese Kriterien zu, haben wir es mit einer Autorität zu tun, die in der Lage ist, eine qualifizierte Aussage zu treffen, das Argument ist valide. Werden Kriterien jedoch nicht erfüllt, handelt es sich um ein Scheinargument, da die Position der Autorität keine sachliche Relevanz hat. Zusätzlich liegt dann die Vermutung nahe, dass es sich bei dem angeführten Argument um einen absichtlich provozierten Trugschluss handelt.

In jedem Fall lohnt es sich, genauer hinzusehen, wenn eine Autorität als Argument ins Feld geführt wird. Sehr oft bleibt nach genauerer Betrachtung nicht mehr als ein Logikwölkchen übrig.

 

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