Waldorfschulleben zu Coronazeiten

  • Liebe Leser,

    hier wird Dir geholfen, dass ist genau das richtige Stichwort!


    Ich suche speziell Hilfe von noch vernünftigen Menschen, die mir erklären, wie ich in einer Waldorfschule,

    mit der ich und meine Familie seit 13 Jahren verbunden sind (mein Ältester macht gerade Abi) weiterhin

    zurecht komme, auch wenn die meisten Elternhäuser den Coronavirus verharmlosen oder sogar leugnen?


    Ich bin bereit verschiedene Ansichten zu akzeptieren, das mache ich übrigens seit über 13 Jahren (meine drei Kinder waren

    auch alle im Waldorfkindergarten), aber andere sind nicht bereit zu akzeptieren, dass sie mir mein Grundrecht auf

    Unversehrtheit klauen (mein Mann und ich sind Risikopatienten), wenn sie sich an keinerlei Hygienevorschriften

    halten, meine Kinder und mich mobben, diskriminieren etc.

    Meine Tochter trägt auf dem Schulgelände Maske, nicht im Klassenzimmer und wird ausgelacht, wir werden von

    Eltern ausgelacht, dass wir uns Sorgen um etwas machen, was es nicht gibt!?


    Wer weiss Rat, hat Tipps für den Umgang mit solchen Menschen, sodass der Seelenfrieden

    unserer Familie wieder ein bisschen hergestellt werden kann?


    Danke.

    Gloriosa